Wayne Jennings übernimmt die neu geschaffene Position des Chief Solutions Officer, Johan Roman wird Chief Revenue Officer des Schweizer Cybersicherheitsspezialisten
Von links: Wayne Jennings, Chief Solutions Officer, und Johan Roman, Chief Revenue Officer.
Zürich, 2. September 2026. Exeon Analytics verstärkt sein Führungsteam um zwei neue Positionen: Wayne Jennings übernimmt als Chief Solutions Officer die Verantwortung für den technischen Kundenlebenszyklus, während Johan Roman als Chief Revenue Officer die Verantwortung für Vertrieb, Partner und Markteinführung übernimmt. Die Erweiterung erfolgt im Jubiläumsjahr des Unternehmens – zehn Jahre nach seiner Gründung als Spin-off der ETH Zürich – und schafft die Grundlage für die nächste Wachstumsphase: den Ausbau von Exeon.UEBA, das im Januar 2026 eingeführt wurde; ein für das vierte Quartal 2026 angekündigtes Modul zur Absicherung von KI-Agenten; sowie die Ausweitung der geografischen Präsenz über die DACH-Region hinaus.
Exeon Analytics entwickelt Sicherheitsanalysen für Unternehmen in regulierten Branchen – von Finanzdienstleistern über Einrichtungen des Gesundheitswesens bis hin zu kritischen Infrastrukturen. Da sich das Produktportfolio von einer Lösung zur Erkennung und Reaktion auf Netzwerkbedrohungen zu einer umfassenderen Analyseplattform weiterentwickelt und das Unternehmen geografisch expandiert, ändern sich auch die Anforderungen an seine Führungsstruktur.
Wayne Jennings: Technische Kompetenz über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg
Wayne Jennings kam im Juli 2024 zu Exeon Analytics, wo er zunächst die Bereiche Support und Engineering leitete. Als Chief Solutions Officer wird er für den technischen Kundenlebenszyklus verantwortlich sein – vom Pre-Sales und Proof of Concept über die Implementierung bis hin zum langfristigen technischen Account-Management – und damit auch für die technische Unterstützung der Partner. Vor seinem Eintritt bei Exeon Analytics war er als Senior Manager im Bereich Cybersicherheit und Datenschutz bei PwC Schweiz tätig, wo sein Schwerpunkt auf Threat Intelligence und Incident Response lag. Davor war er elf Jahre lang bei Open Systems beschäftigt, unter anderem als Leiter des Bereichs Digital Operations, wo er für den Aufbau und die Skalierung des Security Operations Center verantwortlich war. Wayne Jennings hat einen M.Sc. in Elektrotechnik von der University of the Witwatersrand.
Johan Roman: Umsatzwachstum und Expansion in der EMEA-Region
Johan Roman verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Geschäftswachstum, Markteinführungsstrategien, strategische Partnerschaften und Marketing in der Cybersicherheits- und Technologiebranche. Als Chief Revenue Officer von Exeon Analytics ist er für Vertrieb, Marketing und Vertriebspartnerschaften verantwortlich. Sein Schwerpunkt wird auf dem Ausbau des Partnernetzwerks und der Förderung des Wachstums in neuen Märkten in der EMEA-Region liegen. Bevor er zu Exeon Analytics kam, war er über 12 Jahre bei Kudelski Security tätig, einem globalen Anbieter von Cybersicherheitslösungen und MDR-Diensten, zuletzt als Senior Director of Global Alliances, Technology Partnerships & Marketing und als Mitglied des Executive Leadership Teams. Er baute die geschäftlichen Aktivitäten in Europa und Nordamerika auf und erweiterte sie, wobei er Vertrieb, Marketing, Produkt- und Partner-Ökosysteme aufeinander abstimmte, um ein nachhaltiges Umsatzwachstum voranzutreiben. Johan Roman hat einen M.Sc. in Kommunikationssystemtechnik von der EPFL und einen Master in European Business von der ESCP Business School.
„Wayne und Johan bringen genau die Kombination mit, die wir für die kommenden Jahre brauchen: fundiertes technisches Fachwissen mit engem Kundenbezug und Erfahrung bei der internationalen Markteinführung“, sagt Gregor Erismann, CEO von Exeon Analytics. „Wir entwickeln uns von einem Einzelprodukt zu einem Portfolio weiter und erschließen gleichzeitig neue Märkte. Das erfordert eine Führungsstruktur, die beides bewältigen kann – und Mitarbeiter, die unsere Kunden und unsere Kultur verstehen. Beide kennen den europäischen Sicherheitsmarkt aus eigener Erfahrung.“
Nächste Wachstumsphase: Identitäten, KI-Agenten und neue Märkte
Der Ausbau des Managementteams steht im Zusammenhang mit drei Schwerpunkten für die kommenden Monate. Erstens: der Ausbau von Exeon.UEBA. Die im Januar 2026 eingeführte Lösung ergänzt Exeon.NDR um die Analyse des Verhaltens von Benutzern, Entitäten und Anwendungen und bekämpft damit identitätsbasierte Angriffe, die herkömmliche Sicherheitslösungen oft nicht erkennen. Die Überwachung geschäftskritischer Anwendungen wie SAP verzeichnet eine besonders starke Nachfrage auf dem Markt. Zweitens ein Modul zur Erkennung und Absicherung von KI-Agenten, das im vierten Quartal 2026 verfügbar sein wird: Autonome Agenten mit eigenen Zugriffsrechten agieren in Netzwerken und Unternehmensanwendungen ähnlich wie Benutzer, werden jedoch von bestehenden Sicherheitskontrollen kaum erfasst. Exeon Analytics wendet seinen auf maschinellem Lernen basierenden Ansatz zur Verhaltensanalyse auf diese neue Kategorie von Akteuren an. Drittens: geografische Expansion: Aufbauend auf seiner etablierten Position in der DACH-Region baut Exeon Analytics seine Präsenz in weiteren EMEA-Märkten aus – durch ein wachsendes Netzwerk aus Distributoren, Integratoren und Managed Security Service Providern.
Was alle drei gemeinsam haben, spiegelt einen Grundsatz wider, den Exeon Analytics seit seiner Gründung definiert hat: Sicherheitsanalysen ohne Black Boxes oder blinde Flecken, die vor Ort, in privaten Cloud-Umgebungen oder in Air-Gap-Umgebungen eingesetzt werden können. Für Unternehmen, die den Anforderungen von NIS2, DORA oder der Datenhoheit unterliegen, bleibt die Kontrolle darüber, wo und wie Daten gespeichert und verarbeitet werden, ein entscheidendes Auswahlkriterium.
Über Exeon Analytics
Exeon Analytics bietet ganzheitliche Sicherheitsanalysen für Unternehmen, die mit zunehmenden Sicherheitslücken, verschlüsseltem Datenverkehr und regulatorischem Druck konfrontiert sind. Die Produkte von Exeon Analytics vereinen umfassende Datenerfassung, hocheffiziente und skalierbare Verarbeitung sowie intelligente Korrelation, um vollständige Transparenz über Netzwerke, Benutzer und Anwendungen hinweg zu gewährleisten – einschließlich benutzerdefinierter Anwendungen, Altsysteme und hybrider Umgebungen.
Durch die Kombination von KI-basierter Verhaltensanalyse mit flexibler Regel-Logik erkennt Exeon Analytics sowohl bekannte als auch unbekannte Bedrohungen zuverlässig, selbst bei hohen Datenmengen. Die Warnmeldungen sind kontextbezogen und umsetzbar, sodass schnell und zuverlässig reagiert werden kann. Als Expertensysteme, die sich nahtlos in bestehende SOC- und SIEM-Umgebungen integrieren lassen, reduziert Exeon Analytics die Komplexität, senkt die SIEM-Kosten und unterstützt die Einhaltung der Anforderungen von NIS2, DORA, DSGVO und der Datenhoheit – sowohl vor Ort als auch in Cloud-Umgebungen. Kunden wie Postfinance, SWISS International Airlines, das Klinikum Dortmund und die Schweizer Bundesverwaltung vertrauen bei der effektiven Erkennung von Bedrohungen auf Exeon Analytics-Systeme.
Weitere Informationen und Kontakt:
Gregor Erismann, Geschäftsführer von Exeon Analytics
+41 78 797 05 09
gregor.erismann@exeon.com
Exeon Analytics AG, Grubenstrasse 12, 8045 Zürich, Schweiz
